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Unsere Welt
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren und auf die Proportionen aller bestehenden Völker
achten würden, so wäre dieses Dorf so
zusammengestellt:
* 57 Asiaten / 21 Europäer / 14 Amerikaner
(Nord u. Süd) / 8 Afrikaner
* 52 wären Frauen, 48 wären Männer
* 70 Nicht-Weiße, 30 Weiße
* 70 Nicht-Christen, 30 Christen
* 89 heterosexuelle, 11 homosexuelle
* 6 Personen würden 59 % des gesamten Weltreichtums besitzen und alle
6 Personen kämen aus den USA
* 80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
* 70 wären Analphabeten
* 50 wären unterernährt
* 1 würde sterben
* 2 würden geboren
* 1 hätte einen PC
* 1 hätte einen akademischen Abschluss
Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher
als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben
werden.
Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch
Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten oder Hunger gespürt hast, dann
bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird,
dass man Dich verhaftet oder dich umbringt, bist Du
glücklicher als 3 Milliarden
Menschen der Welt.
Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet, du angezogen bist, ein
Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist Du reicher als
75% der Einwohner dieser Welt.
Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie oder etwas
Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8 % der wohlhabenden
Menschen auf dieser Welt.
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Heinrich der
Löwe
geboren um 1129 in Altdorf
gestorben am 06.08.1195 in Braunschweig
Heinrich der Löwe wurde vermutlich 1129 als einziger Sohn von
Heinrich dem Stolzen und Gertrud von Sachsen geboren. Als Geburtsort
wird Altdorf bei Ravensburg nördlich des Bodensees vermutet. Bereits
1142 erhielt Heinrich der Löwe als Minderjähriger die beiden
bedeutenden Herzogtümer Bayern und Sachsen (ungefähr das Gebiet des
heutigen Niedersachsens mit Teilen Westfalens) als Lehen des Kaisers,
die seinem Vater Heinrich dem Stolzen 1138 nach einem Streit mit dem
staufischen König Konrad III. aberkannt wurden. Mehr oder weniger
freiwillig gab er noch im gleichen Jahr das Herzogtum Bayern wieder
ab, da er den anderen Reichsfürsten zu mächtig wurde und für ihn die
Gefahr bestand, beide Herzogtümer zu verlieren. Dadurch sicherte er
sich zunächst wenigstens das Herzogtum Sachsen, in dessen Gebiet auch
der größte Teil der persönlichen Besitzungen der Welfen lag. Im Jahr
1148 heiratete Heinrich Clementia von Zähringen, die als nicht
unbeträchtliche Mitgift die Burg und Herrschaft Badenweiler in
Schwaben in die Ehe einbrachte. Von den drei Kindern aus dieser Ehe
starben Heinrich und Richenza schon im Kindesalter, die Tochter
Gertrud heiratete später Knut, den König von Dänemark. 1162 trennte
sich Heinrich nach 14 Jahren Ehe von seiner Frau Clementia. Als
offizieller Grund für die Trennung wurde eine zu nahe Verwandtschaft
der beiden Eheleute angegeben. Wenn man jedoch die
verwandtschaftlichen Beziehungen anderer Paare des damaligen Hochadels
betrachtet, so kann dies nur ein Vorwand gewesen sein. Es wird
vermutet, dass Friedrich I. Barbarossa ein Ende der Ehe und damit auch
eine Beendigung der für ihn gefährlichen Verbindung zwischen Welfen
und Zähringern wollte und Heinrich zu diesem Schritt drängte.
Friedrich I. stritt mit den Zähringern um die Vorherrschaft in den
schwäbischen Landen und da war ihm die Allianz zwischen Welfen und
Zähringern natürlich ein Dorn im Auge. Um seine Vormacht in Schwaben
zu stärken, tauschte Friedrich sogar mit Heinrich dem Löwen die Burgen
Herzberg und Scharzfeld am Harz, sowie den Königshof Pöhlde gegen
Clementias Mitgift Badenweiler. Durch Heinrichs politische und
militärische Unterstützung für seinen Vetter Kaiser Friedrich I.
Barbarossa, erhielt er 1156 einen Teil des Herzogtums Bayern zurück.
Den östlichen Teil Bayerns (Österreich) erhielt allerdings Jasomirgott
von Babenberg. Durch die erfolgreichen Slawenfeldzüge gewann Heinrich
der Löwe zusätzlich Mecklenburg und Pommern. Damit wurde er neben dem
Kaiser zum mächtigsten Mann im Deutschen Reich. Durch diese Machtfülle
und seine expansive Politik, mit der er versuchte, sich in Sachsen ein
geschlossenes Territorium zu schaffen, machte er sich viele der
benachbarten Fürsten zu Feinden. Besonders Landgraf Ludwig von
Thüringen, Albrecht der Bär, Pfalzgraf Adalbert von Sommerschenburg
und Erzbischof Wichman von Magdeburg wurden zu erbitterten Gegnern
Heinrichs des Löwen. Am 01.02.1168 heiratete Heinrich im Dom zu Minden
seine zweite Frau Mathilde, die erst 12 Jahre alte Tochter des Königs
von England Heinrich II.. Mathilde war eine Schwester von Richard
Löwenherz. Diese Heirat begründete die enge Verbindung der Welfen mit
dem englischen Königshaus, so dass im 19. Jahrhundert sogar die Könige
(bzw. der Kurfürst) von Hannover gleichzeitig auch Könige von
Großbritannien waren. Heinrich und Mathilde hatten eine Tochter und
vier Söhne, Richenza, Heinrich, Lothar, Otto und Wilhelm. Otto wurde
später Kaiser Otto IV., Heinrich (der Sohn) erreichte durch seine
Heirat mit Agnes von Staufen eine Aussöhnung mit den Staufern und
Wilhelms Sohn, Otto das Kind, wurde der erste Herzog von Braunschweig
und Lüneburg. Im Jahr 1172 machte Heinrich der Löwe eine Pilgerreise
in das heilige Land, die ihn auch an den Hof des byzantinischen
Kaisers führte. Chroniken berichten, dass er dort wie ein König
empfangen wurde. Der Legende nach, soll Heinrich von seiner Reise
einen lebenden Löwen mit nach Braunschweig gebracht haben. In der
damaligen Zeit dürfte das für die Bewohner Braunschweigs eine echte
Sensation gewesen sein. Die Meinungen der Historiker darüber, ob diese
Legende wahr ist, sind geteilt. Es ist aber doch sehr gut möglich,
dass er wirklich vom byzantinischen Kaiser einen Löwen als besonders
exotisches Geschenk bekam. Den Braunschweiger Dom ließ Heinrich 1173
gleich nach seiner Rückkehr von seiner Pilgerreise bauen. Er stattete
ihn mit kostbaren Reliquien aus, die er von der Reise mitgebracht
hatte und die vermutlich persönliche Geschenke des Kaisers von Byzanz
waren. Weil Heinrich der Löwe 1176 dem Kaiser die Gefolgschaft bei
dessen Italienfeldzug verweigerte, wurden ihm nach Prozessen in den
Jahren 1179 und 1180 die Lehen über beide Herzogtümer Bayern und
Sachsen aberkannt und die Reichsacht über ihn verhängt. Der offizielle
Grund für seine Weigerung war, dass ihm Barbarossa die Stadt Goslar
mit ihren reichen Silbervorkommen nicht als Lehen geben wollte. Ein
weiterer Grund dürfte gewesen sein, dass Heinrichs mit ihm verfeindete
Nachbarfürsten ihre Truppen ebenfalls nicht am Italienfeldzug des
Kaisers teilnehmen ließen und somit eine große Bedrohung für sein
sächsisches Herzogtum bedeuteten. Sicherlich wollte er nicht mit dem
Kaiser in das ferne Italien ziehen und seine Besitztümer ohne
ausreichenden Schutz zurücklassen. 1181 unterwirft sich Heinrich der
Löwe dem Kaiser auf dem Reichstag von Erfurt in der Peterskirche.
Heinrich musste auf Anordnung des Kaisers einige Zeit ins Exil zu
seinem Schwiegervater König Heinrich II. von England. Das Herzogtum
Sachsen wurde aufgeteilt und Bayern erhielten die Wittelsbacher, deren
Nachfahren dort bis 1918 herrschten. Die neuen vom Kaiser eingesetzten
sächsischen Herzöge konnten sich allerdings nicht in den welfischen
Besitzungen des Herzogtums Sachsen im Gebiet um Braunschweig und
Lüneburg durchsetzen. So blieb der Einfluss der Welfen in diesem
Gebiet trotz der formalen Entmachtung Heinrichs bestehen. Erst 1235
jedoch erhielt sein Enkel, Otto das Kind, einen Teil des alten
Herzogtums Sachsen unter der neuen Bezeichnung Herzogtum Braunschweig
- Lüneburg offiziell als Lehen zurück. Am 06.08.1195 starb Heinrich
der Löwe in Braunschweig, nachdem er sich 1194 mit Kaiser Heinrich VI.
wieder versöhnt hatte. Sein Erbe teilten sich seine drei Söhne
Heinrich, Wilhelm, und Otto.
Zeittafel
1075 Lothar III. von Supplinburg wird geboren um
1108 Heinrich der Stolze, Vater von Heinrich dem Löwen, wird geboren
1122 Der spätere Kaiser Friedrich I. Barbarossa wird geboren
1125 Lothar III. von Supplinburg wird zum deutschen König gewählt
1127 Konrad von Staufen lässt sich als Gegenkönig zu Lothar III.
wählen
1127 Heinrich der Stolze heiratet Gertrud von Supplinburg
1129 Heinrich der Löwe wird in Ravensburg geboren
1133 Lothar III. von Supplinburg wird deutscher Kaiser
1137 Kaiser Lothar III. von Supplinburg belehnt Heinrich den Stolzen
mit dem Herzogtum Sachsen
1137 Kaiser Lothar III. von Supplinburg stirbt
07.03.1138 Konrad von Staufen wird zum deutsche König gewählt
1138 Heinrich der Stolze verliert sein Lehen der Herzogtümer Sachsen
und Bayern
1138 Albrecht der Bär wird mit Sachsen belehnt
20.10.1139 Heinrich der Stolze stirbt in Quedlinburg
1141 Richenza von Northeim stirbt
1142 Heinrich der Löwe erhält Bayern und Sachsen als Lehen, muss
Bayern aber wieder abgeben
1143 Gertrud von Sachsen stirbt
1147 Heinrich der Löwe nimmt am Kreuzzug der sächsischen Fürsten gegen
die Slawen teil
1148 Heinrich der Löwe heiratet Clementia von Zähringen
1152 König Konrad von Staufen stirbt
1152 Friedrich I. Barbarossa wird deutscher König
1155 Friedrich I. Barbarossa lässt sich vom Papst zum deutschen Kaiser
krönen
1155 Kaiser Friedrich I. Barbarossa erobert Rom mit Unterstützung
Heinrichs des Löwen 1156 Heinrich der Löwe erhält einen Teil des
Herzogtums Bayern zurück 1156 Jasomirgott von Babenberg wird Herzog
von Österreich
1156 Kaiser Barbarossa heiratet Beatrix von Burgund
1157/1158 Gründung der Stadt München durch Heinrich den Löwen (München
erhielt Stadtrecht 1158). Bei den an der Isar ansässigen Mönchen lässt
Heinrich der Löwe im Jahre 1158 eine Brücke über den Fluss errichten,
um Zoll von den Benutzern zu kassieren. Das ist die Geburtsstunde
Münchens. Der Name bedeutete soviel wie "bei den Mönchen".
1158 Neugründung Lübecks durch Heinrich den Löwen, nachdem Lübeck
durch Brand zerstört wurde 1160 Heinrich der Löwe besiegt den
Slawenfürsten Niklot
1160 Gründung der Stadt Schwerin durch Heinrich den Löwen
1162 Heinrich der Löwe trennt sich von seiner Frau Clementia
1166 Heinrich der Löwe lässt das Löwendenkmal in Braunschweig
aufstellen
1167 Heinrich der Löwe vermittelt im Auftrag Barbarossas im Krieg
zwischen England und Frankreich 01.02.1168 Heinrich der Löwe heiratet
im Dom von Minden seine zweite Frau Mathilde
1169 Albrecht der Bär stirbt
1169 Heinrich VI. wird zum deutschen König gewählt
1172 Pilgerreise Heinrichs des Löwen in das heilige Land
1172 Heinrichs Tocher Richenza wird geboren
1173 Baubeginn des Braunschweiger Doms nach Rückkehr Heinrichs des
Löwen
1173 Heinrichs Sohn Heinrich wird geboren
1174 Heinrichs Sohn Lothar wird geboren
1175 Heinrichs Sohn Otto wird geboren
1176 Heinrich der Löwe verweigert Kaiser Barbarossa die Gefolgschaft
bei dessen Italienfeldzug
1176 Friedrich I. Barbarossa unterliegt den Langobarden bei Legnano in
Italien
1179 und 1180 Land- und lehnrechtliche Prozesse gegen Heinrich den
Löwen
1179 Heinrich der Löwe wird geächtet
1180 Heinrich der Löwe verliert die Lehen der Herzogtümer Sachsen und
Bayern
1180 Otto von Wittelsbach erhält das Herzogtum Bayern, Sachsen wird
aufgeteilt
1180 Reichskrieg gegen Heinrich den Löwen
1181 Lübeck wird erobert und Braunschweig belagert, große Teile
Sachsens werden verwüstet
1181 Heinrich der Löwe unterwirft sich dem Kaiser auf dem Reichstag
von Erfurt
1182 Heinrich der Löwe muss ins Exil nach England 1184 Heinrichs Sohn
Wilhelm wird geboren
1185 Heinrich der Löwe kehrt aus dem Exil zurück nach Braunschweig
1186 Heinrich VI. wird König von Italien
1187 Moslems unter der Führung von Sultan Saladin erobern Jerusalem
1188 Heinrich der Löwe wird zum zweiten Mal verbannt
1188 Kaiser Friedrich I. Barbarossa bricht zum dritten Kreuzzug auf,
um Jerusalem zu befreien 1189 Heinrichs Ehefrau Mathilde stirbt
1189 Heinrich der Löwe kehrt vorzeitig aus dem Exil zurück
1190 Kaiser Friedrich I. Barbarossa ertrinkt im Fluss Saleph während
des dritten Kreuzzuges 1190 Heinrichs Sohn Lothar stirbt in Augsburg
1191 Heinrich VI. wird deutscher Kaiser
1192 Braunschweig wird erneut belagert
1193 Richard Löwenherz gerät in Gefangenschaft
1194 Richard Löwenherz wird nach Zahlung eines hohen Lösegeldes aus
der Gefangenschaft entlassen
1194 Heinrichs Sohn Heinrich der Lange heiratet Agnes von Staufen
1194 Heinrich der Löwe versöhnt sich mit Kaiser Heinrich VI.
06.08.1195 Heinrich der Löwe stirbt in Braunschweig
1197 Kaiser Heinrich VI. stirbt
1198 Doppelwahl Otto IV. und Philipp von Schwaben zum deutschen König |
Das
Niedersachsenlied
Herman Grote, 1934
Von der Weser bis zur Elbe, von dem Harz bis an das Meer,
stehen Niedersachsens Söhne, eine feste Burg und Wehr.
Fest wie unsere Eichen halten alle Zeit wir stand,
wenn Stürme brausen übers Deutsche Vaterland.
Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen,
Heil Herzog Widukind Stamm.
Wo fielen die römischen Schergen? Wo versank die welsche Brut?
In Niedersachsens Bergen, an Niedersachsens Wut.
Wer warf den röm'schen Adler nieder in den Sand?
Wer hielt die Freiheit hoch im Deutschen Vaterland?
Das war'n die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen,
Heil Herzog Widukind Stamm.
Auf blühend roter Heide starben einst vieltausend Mann,
für Niedersachsens Treue traf sie der Franken Bann.
Vieltausend Brüder fielen von des Henkers Hand,
vieltausend Brüder für ihr Niedersachsenland. D
as war'n die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen,
Heil Herzog Widukind Stamm.
Aus der Väter Blut und Wunden wächst der Söhne Heldenmut.
Niedersachsen soll's bekunden: Für Freiheit, Gut und Blut!
Fest wie unsere Eichen halten alle Zeit wir stand,
wenn Stürme brausen übers Deutsche Vaterland.
Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen,
Heil Herzog Widukind Stamm.
Herzog Widukind, westfälischer Adeliger, Herzog der Sachsen im
Aufstand gegen Karl den Großen. Nach Karls Kriegszügen gegen die
Sachsen 772 und 775/776 unterwarfen sich die meisten Sachsen
fränkischer Herrschaft; Widukind jedoch nahm 778 als Führer der
Aufständischen den Kampf gegen Karl erneut auf. 782 schien Karl der
Große die Sachsen endgültig seiner Herrschaft unterworfen zu haben, da
brach unter Widukind ein Aufstand breiter Volksmassen aus. Bevor noch
Karl selbst eingreifen konnte, hatten sächsische Adelige zusammen mit
fränkischen Truppen den Aufstand niedergeworfen. Widukind entkam und
trat erneut an die Spitze der Aufständischen, doch 785 brach der
Widerstand zusammen, und Widukind ließ sich gemeinsam mit seinem
Schwiegersohn Abbio in Attigny taufen. Danach ist er nicht mehr
hervorgetreten; angeblich ist er 807 gefallen. Widukind war ein
Vorfahr von Mathilde, der zweiten Gemahlin König Heinrichs I. |
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